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Archiv 2010

 

Inhaltsverzeichnis
Monat
Titel
März
Abschied vom Kindergarten: Telse Arlts geht in den Ruhestand
Kindergärten und Schule begeben sich auf eine "Reise ins Zahlenland"
April
Sternchen als Belohnung
Mai
Tennis in der Kita
Juni
www.ev-kita-hohenhameln.de hat Geburtstag
Eine Brücke vom Kindergarten zur Schule
Juli
Erni und Bert führen durch ein Blumenmeer
Limbo tanzen wie ein Frosch mit Flossen
"Felix" im Klein Lummerland
Sept.
Elstar und Fuji sind die neuen Favoriten der "Sonnenkäfer"
Okt.
Elternrat setzt sich ein
In der Krippe spielt Behinderung keine Rolle
Carolinas Arm weckt Neugierde
"Klein Lummerland" wird Vorbild für ganz Niedersachsen
Emma II erstrahlt in neuem Glanz
Helga Schröter geht in den Ruhestand
Besuch vom Kindergarten "Klein Lummerland"
Nov.
Humorvolle Raumpflegerinnen
"Weihnachten im Schuhkarton": Hohenhamelner schicken Päckchen ab
Dez.
Neues Sonnensegel für den Kindergarten Kl. Lummerland


einblick vom März/April/Mai 2010


Abschied vom Kindergarten: Telse Arlts geht in den Ruhestand

Telse Arlts geht in den RuhestandNach fast 37 Jahren Tätigkeit im Hohenhamelner Kindergarten geht Telse Arlts Ende April in den verdienten Ruhestand.

Viele Kinder begleitete sie in dieser Zeit auf ihrem Weg ins Leben. "Für mich standen immer die Kinder im Mittelpunkt", resümiert die gebürtige Rendsburgerin ihre Berufsjahre in Hohenhameln. "Jedes Kind mit den eigenen Stärken und Schwächen so anzunehmen, wie es ist, das war mir immer wichtig", sagt die gelernte Erzieherin, die in den ersten Jahren in Hohenhameln im Kinderheim arbeitete: von 1968 bis 1973.

Dank ihres Ehemannes Ulrich, den sie hier kennenlernte und heiratete, wurde die Schleswig-Holsteinerin in Hohenhameln heimisch. Langeweile im Ruhestand wird Telse Arlts nicht haben. "Ich freue sich schon auf die eine oder andere kleine Reise mit meinem Mann", sagt sie, "jetzt haben wir die Zeit dazu. Außerdem handarbeite ich gern: Stricken, Häkeln, Basteln."

Die Kirchengemeinde dankt Telse Arlts für alle geleistete Arbeit in den langen Jahren im Kindergarten ganz herzlich und wünscht ihr für den Ruhestand Gottes Segen!

H. Schweda
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Wochenspiegel vom 18. März 2010


Kindergärten und Schule begeben sich auf eine "Reise ins Zahlenland"
Kindergärten in Hohenhameln und Clauen stellen ihren Eltern gemeinsam mit der Grundschule Clauen das Modellprojekt "Brückenjahr" vor

Seit dem Sommer 2009 arbeiten die Kindertagesstätte "Klein Lummerland" in Hohenhameln und der AWO-Kindergarten "Klein Panama" in Clauen sehr eng mit der Grundschule in Clauen zusammen – in dem sogenannten "Modellprojekt Brückenjahr". Dieses Projekt vom Niedersächsischen Kultusministerium soll die Zusammenarbeit von Tageseinrichtungen für Kinder intensivieren und den Kindern den Übergang vom Kindergarten in die Grundschule erleichtern.

Um den Eltern der zukünftigen Erstklässler einen Einblick über diese schulvorbereitende Arbeit zu vermitteln, haben Elternabende in den jeweiligen Kindertageseinrichtungen stattgefunden, an denen auch immer eine Lehrkraft aus der Grundschule Clauen teilgenommen hat.

Modellprojekt Brückenjahr

In der Vergangenheit bestand bereits eine gute Zusammenarbeit der Einrichtungen: es gab gegenseitige Einladungen zu Theateraufführungen oder Festen, die zukünftigen Schulkinder wurden zum "Schnupperunterricht" eingeladen und es fanden regelmäßig Gespräche zwischen ErzieherInnen und Grundschullehrkräften statt. Und auf dieser Basis kann nun mithilfe des Modellprojektes weiter aufgebaut werden, um noch mehr Möglichkeiten der Verzahnung zu schaffen. Seit Beginn des Projektes, das sich über den Zeitraum von zwei Jahren erstreckt, haben bereits einige Treffen stattgefunden, bei denen sich die Beteiligten schnell auf erste Inhalte geeinigt haben: nach den Osterferien startet in wöchentlich stattfindenden Begegnungen eine "Reise ins Zahlenland". Dabei geht es um mathematische Frühförderung, was aber nicht bedeutet, dass Inhalte der Schulmathematik in den Kindergarten verlagert werden sollen. Vielmehr ist damit gemeint, dass die Kinder für Muster und Strukturen in unserer Umwelt sensibilisiert werden sollen, denn wieder erkennbare Ordnungen und Strukturen sind die Grundlage der Mathematik. Und da die kindgemäße Lernform nun einmal das Spielen ist, werden beispielsweise Gegenstände nach unterschiedlichen Eigenschaften sortiert, verglichen oder geordnet, Muster gebildet oder nachgebaut, Rhythmusspiele gespielt oder ein bestimmter Takt geklatscht.

Mit dieser "Reise ins Zahlenland" begeben sich nicht nur die Kinder in ein Abenteuer, auch die verantwortliche Lehrerin der Grundschule Clauen und die jeweiligen Erzieherinnen aus den Kindertageseinrichtungen starten auf eine "Reise ins Neuland", denn in dieser Form ist die Zusammenarbeit neu. Aber alle Beteiligten sind guter Dinge und schauen diesem praktischen Teil des "Modellprojekt Brückenjahres" mit Spannung und großer Vorfreude entgegen.
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Info auf der Seite "Aktuelles" vom 28. April 2010


"Jims Knöpfe": Sternchen als Belohnung

Die Sopranistinnen unseres Elternchors "Jims Knöpfe" - für tolle Leistungen mit der Urkunde "Love You" ausgezeichnetUnser Elternchor übt und singt seit Ende 2005, zuerst als Ad-hoc-Chor, seit September 2006 regelmäßig und unter einem eigenen Namen: "Jims Knöpfe"! Das gemeinsame Singen macht viel Spaß, aber manchmal fließt beim Einstudieren schwierigerer Stücke (Repertoire ») doch Schweiß.

Deshalb haben die "Knöpfe" ein Belohnungssystem. Eine Stimmgruppe oder einzelne SängerInnen für ihre Stimmgruppe erhalten bei besonderen Leistungen "Sternchen". Die erste Stufe sind "goldene Sternchen". Für fünf "Sternchen" gibt es einen "roten Stern" und für fünf "Sterne" ein "rot-goldenes Doppelherz". Bei fünf "Doppelherzen", die immerhin 125 "Sternchen" repräsentieren, gibt der Leadsänger Champagner aus! Gestern am Übungsabend war es erstmals soweit. Die Sopranistinnen nahmen stolz die Glückwünsche und den Applaus ihrer MitsängerInnen entgegen. Der Champagner hat den späteren Abend nicht überlebt, doch an ihre tolle Leistung erinnert die Damen fortan eine Urkunde: "Love You"!
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Doppel-Spitze 05/2010


Hohenhamelner Tennis-Club: Tennis in der Kita

Die Tenniskinder im Kindergarten "Klein Lummerland" in Hohenhameln beweisen, dass der Bericht im März, "immer mehr Kinder bewegen sich immer weniger", hier nicht zutrifft. Unter der fachlichen Leitung von Monika Thiele erfreuen sich mit viel Begeisterung jeden Montag und Dienstag die Kinder der Gruppe[n] Igel, Hasen und Sonnenkäfer beim entwicklungsgerechten Einstieg in die Sportart mit der gelben Filzkugel.

Tennis in der Kita
 
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Info auf der Seite "Aktuelles" vom 6. Juni 2010


www.ev-kita-hohenhameln.de hat Geburtstagwww.ev-kita-hohenhameln.de hat Geburtstag.

Seit vier Jahren sind wir online und freuen uns sehr über die nachhaltige Akzeptanz. Einige statistische Daten verdeutlichen die Entwicklung:

Website
06.06.2006
06.06.2008
06.06.2009
06.06.2010
Seiten
57
98
(ohne Webalbum)
106
(ohne Webalbum)
114
(ohne Webalbum)
Größe
31 MB
129 MB
232 MB
265 MB


Beim Start unserer Website protokollierten wir für Juni 2006 537 Besucher (wiederkehrende Benutzer nicht mitgezählt), im Dezember 2006 waren es schon 1.624 Gäste. Den Rekord für 2008 hält der November mit 5.128, den für 2009 der November mit 3.992 Gästen. Im laufenden Kalenderjahr zählten wir im Mai sogar die insgesamt meisten Monatsbesucher, nämlich 5.451.

Besucher
2008
2009
2010 (bis 06.06.)
insgesamt
47.901
38.967
20.471
pro Tag
130,96
106,80
136,04


In den ersten vier Jahren der Website kamen 150.403 Besucher zu uns.

Und das sind die fünf am häufigsten aufgerufenen Seiten:

2008
2009
2010 (bis 06.06.)


Wir bedanken uns herzlich für Ihr Interesse und nehmen Anregungen zu unserer Webpräsenz gern entgegen.
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Wochenspiegel vom 10. Juni 2010


Eine Brücke vom Kindergarten zur Schule

In der Grundschule Clauen fand in den vergangenen Wochen ein Projekt zur mathematischen Frühförderung im Rahmen des Modellprojektes Brückenjahr statt. Die künftigen Schulanfänger der Grundschule Clauen, vornehmlich aus den am Modellprojekt beteiligten Kindergärten "Klein Panama" in Clauen und "Klein Lummerland" in Hohenhameln, besuchten an insgesamt sieben Tagen die Grundschule, um dort bereits einmal in den Schulalltag "hineinzuschnuppern". Zunächst beschäftigten sich die Schulanfänger unter Anleitung von Frau Kaevel aus dem Kindergarten Clauen mit dem Bereich "Farben und Formen". Die Formen Kreis, Quadrat, Rechteck und Dreieck mussten unterschieden und farbig gekennzeichnet werden.

Im zweiten Teil folgten unter Anleitung von Frau Ratajczak aus dem Kindergarten Hohenhameln "Zahlenhäuser". Die Zahlen von 1 bis 10 wurden geordnet und Zahlbildern zugeordnet.

Zum Abschluss bearbeiteten die Schulanfänger ein Portfolio (ihr "erstes Schulbuch") zu den bereits behandelten Themen bei Frau Reddingius aus der Grundschule Clauen.

Am letzten Tag lernten die Schulanfänger ihre zukünftigen Mitschüler der Eingangsstufe kennen und bastelten gemeinsam "Einstern", eine Figur aus dem Mathematikbuch der 1. und 2. Klasse.

Für alle Beteiligten war das Projekt eine schöne Erfahrung und eine gelungene "Brücke" als Übergang vom Kindergarten zur Grundschule.

Eine Brücke vom Kindergarten zur Schule
 
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Wochenspiegel vom 1. Juli 2010


Ev. Kindertagesstätte "Klein Lummerland": Erni und Bert führen durch ein Blumenmeer

Erni und Bert führen durch ein Blumenmeer

Unsere Ganztagsgruppe, die "Hasen", haben sich in einem Projekt mit heimischen Pflanzen beschäftigt. Zum Abschluss besuchten sie die Gärtnerei Kramer und trafen dort Erni und Bert aus der Sesamstraße sowie Martina und Carola. Zunächst gab es ein zünftiges Frühstück. Das schmeckte bei schönem Sonnenschein und umgeben von vielen, vielen Pflanzen besonders gut. Die "Hasen" bedankten sich mit einem Lied und dem Fingerspiel "Ich hab ein kleines Gartenbeet". Jonas überreichte Frau Kramer eine selbst gebastelte Karte. Anschließend führten Erni und Bert durch die Gärtnerei.

Was war dort nicht alles zu bestaunen! Vermutlich werden zwei Dinge am längsten in Erinnerung bleiben. Im Erdbeerhaus durften die "Hasen" selbst Erdbeeren pflücken und so viele davon essen, wie sie wollten. Abschließend topfte jedes Kind für sich drei kleine Samenkörner ein, um daheim beobachten zu können, wie Kapuzinerkresse aufgeht und wächst.

Der Gartenbaubetrieb Kramer siedelte 1960 aus Bierbergen nach Clauen über. Der Anfang war nicht leicht. Die ersten Kunden stapften in Gummistiefeln über den Acker, um ins Gewächshaus zu kommen, das gleichzeitig als Verkaufsstelle diente. Inzwischen sind auf 6 Morgen Land eine Vielzahl unterschiedlicher Gewächshäuser entstanden. Die Gärtnerei züchtet selbst und kauft von Bekannten hinzu.

Die Seniorchefin über ihre Firma: "Das ist ein Beruf, den muss man leben." Wir finden: Die Gärtnerei Kramer ist aus Clauen nicht mehr wegzudenken. Nicht nur deshalb, weil wir jedes Jahr dort zu Besuch sein dürfen und uns immer wieder darauf freuen. Viel wichtiger war der Betrieb für die inzwischen 27 FloristInnen und GärtnerInnen, welche im Laufe der Jahre dort ausgebildet worden sind. Auch alle derzeitigen 7 MitarbeiterInnen kommen aus dem eigenen Betrieb.
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PAZ vom 2. Juli 2010


Limbo tanzen wie ein Frosch mit Flossen
Kindergarten Hohenhameln organisiert Spaß-Olympiade

Die zukünftigen Schulkinder vom Hohenhamelner Kindergarten sind am Mittwoch bei der "Lummerland-Olympiade" angetreten.

Mit Flossen und Taucherbrille läuft Dominik um die Kegel herum.
(sur)
Mit Flossen und Taucherbrille läuft Dominik um die Kegel herum

HOHENHAMELN. Eltern mussten draußen bleiben: "Heute ist der einzige Tag, wo sie nachmittags nicht in die Einrichtung dürfen", sagt Martina Orwat, die den evangelischen Kindergarten "Klein Lummerland" leitet.

Im Gebäude und im Garten hatten die Erzieherinnen viele Spiele vorbereitet. Mit einem Dreirad fuhren die Kinder über eine Rampe, und mit einem Tennisball versuchten sie, so viele Blechdosen wie möglich auf einmal umzuwerfen. Bei der Garten-Rallye mussten die Kinder verschiedene Dinge suchen: Etwas hartes, etwas braunes, etwas rundes und etwas grünes.

Mit Schwimmflossen und Taucherbrille bekleidet sollten sie im Slalom um Kegel herum laufen und anschließend auch noch Limbo tanzen — gar nicht so einfach, denn mit den riesigen Flossen bewegten sich die Jungen und Mädchen ein wenig wie Frösche.

"Wir sind ja ein Sport- und Bewegungskindergarten", sagt Orwat. Der Kindergarten arbeite beispielsweise mit dem Hohenhamelner Tennisverein zusammen sowie mit dem Reitverein, dem Ponyhof und der Kreismusikschule. "Und deshalb machen wir zum Abschluss auch eine Olympiade", sagt Orwat. Die etwa 40 zukünftigen Schulkinder traten gegeneinander an, und zum Schluss gab es für alle eine Medaille. sur

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Doppel-Spitze 07/2010


Haus am Pfingstanger: "Felix" im Klein Lummerland

Tennis in der Kita

Frau Gutjahr, Frau Damm und Frau Schwenke folgten gern der Einladung von Frau Petra Fette und den Tigerenten. Dirk Fricke und Carmen Bruns kutschierten die Damen mit dem hauseigenen Bus zum Kindergarten. Hier überreichte Carmen vor Beginn, im Namen aller Bewohner, Frau Fette eine Topfrose als Dank für die vielen schönen Vormittage, die uns die Kinder beschert haben. Petra bedankte sich ganz gerührt "mit einer Träne im Knopfloch". Der "Felix", ein bunter Vogel, wird für musikalische Schulung und Angebote mit Kindern verliehen. Da im Kindergarten Klein Lummerland unter anderem jeden Tag gesungen wird, wurde der "Felix" heute am 15. Juni 2010 das erste Mal verlängert.

Herr Jünemann und Frau Winter vom Landes-Chorverband stellten das Komitee sowie Herr Bettels für die Gemeinde Hohenhameln. Die Kinder haben mit ihren Erzieherinnen in den letzten zwei Wochen fleißig geübt und boten eine musikalische Reise durch die Welt, die von Jim Knopf und Lukas, dem Lokomotiv-Führer mit seiner Lokomotive "Emma", angeführt wurde. Natürlich durfte die Fußballweltmeisterschaft nicht fehlen und so schwenkten unsere Bewohner und die übrigen Gäste kräftig die bunten Fahnen zur Begrüßung der "Spieler". Es gab viel Applaus für die kleinen Akteure, ehe es zum Anbringen der "TÜV-Plakette" im Eingangsbereich nach draußen ging, wo Frau Winter die Plakette anbrachte. Anschließend konnten Leckereien aus den verschiedenen Ländern probiert werden, was sich die Gäste nicht zweimal sagen ließen.

Dieser Vormittag war auch gleichzeitig der Abschluss für das Projekt "Alt und Jung gemeinsam" vor den großen Sommerferien. Erst im September werden die Tigerenten wieder ins Haus am Pfingstanger kommen, um mit unseren Bewohnern etwas gemeinsam zu unternehmen. Darauf freuen wir uns schon sehr.

Carmen Bruns
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Wochenspiegel vom 30. September 2010


Ev. Kita Klein Lummerland: Elstar und Fuji sind die neuen Favoriten der "Sonnenkäfer"

Elstar und Fuji sind die neuen Favoriten der "Sonnenkäfer"

Viele Menschen ernähren sich heute bewusst gesund. So auch Ulrike Ratajczak, Gruppenleiterin unserer "Sonnenkäfer". Während eines Einkaufs in Bekum im Hofladen der Familie Peyers fiel ihr ein Angebot auf: "Äpfel selbst pflücken - jeden Freitag, Samstag und Sonntag von 15-18 Uhr!" Das war doch auch für ihre Gruppe interessant! Sie fragte nach und wurde sofort eingeladen. Am 22. September war es soweit. Mit dem "Kohlrabi-Express" der Gemeinde Hohenhameln machten sich über 20 erwartungsvolle Knirpse zusammen mit ihren Erzieherinnen auf den Weg in die Spalierobstplantage in Bekum.

Dort wartete schon Frau Katrin Peyers, um die "Sonnenkäfer" zu führen. Es ist ein recht großes Gelände, und auf den entstandenen Fotos muss man manchmal die Kinder zwischen den vielen Bäumen mit ihren verführerischen Äpfeln richtiggehend suchen.

Zunächst lernten die Kleinen, wie man einen Apfel richtig pflückt: "Drehen oder abknicken, nicht reißen!"

Danach probierten sie aus, wie verschiedene Apfelsorten schmecken. "Elstar" und "Fuji" sind seitdem ihre Favoriten beim Gruppenfrühstück und begleiten sie auch, wenn sie zum Ponyreiten zu Susi Oelkers gehen.

Die Gruppenerzieherin haben rund um den Apfel ein Projekt entwickelt: Kuchen backen, Mus kochen, Saft herstellen, Geschichten hören, Basteleien anfertigen und Fingerspiele lernen. Das wird sie noch einige Zeit beschäftigen. Mit ein Anliegen ist dabei, die Kinder an gesunde Ernährung heranzuführen, denn das ist auch heute noch nicht in allen Familien selbstverständlich.

Wir bedanken uns sehr herzlich bei Familie Peyers, die seit 1950 ihre Obstplantage neben der Landwirtschaft betreibt und immer wieder neue Produkte in zwei Hofläden (Bekum und Dungelbeck) anbietet, zuletzt Ebereschen-Marmelade nach einem Rezept aus England. Übrigens: wer gern selbst Äpfel in der Spalierobstplantage pflücken möchte, hat dazu noch bis zum 22. Oktober Gelegenheit!
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Wochenspiegel vom 7. Oktober 2010


Kindergarten Klein Lummerland: Elternrat setzt sich ein

Leckere Torten und Kuchen in der Cafeteria

Eltern bringen sich auf vielfältige Weise in die Evangelische Kindertagesstätte Klein Lummerland ein, etwa durch Mitarbeit bei Gruppenprojekten.

Eine ganz besondere Verantwortung übernimmt der Elternrat und beweist dabei sehr viel Einsatz. Ihm gehören die Gruppensprecher/innen und ihre Stellvertreter/innen an, die von den Eltern selbst für das jeweils laufende Kindergartenjahr gewählt werden. Insgesamt zwölf Elternräte treffen sich monatlich, um über aktuelle Fragen der Einrichtung zu beraten und im Rahmen der Satzung auch mitzuentscheiden.

Tradition ist inzwischen schon die Ausrichtung von Basaren, auf denen Kinderkleidung, Spielzeug sowie Kaffee und Kuchen angeboten werden. Bislang fand eine solche wohltätige Verkaufsaktion regelmäßig im Frühjahr statt.

In diesem Jahr wollte der Elternrat testen, ob sich nicht auch ein Herbstbasar lohnt. Ein kleines Problem musste zunächst gelöst werden. Die Gruppensprecher werden üblicherweise im September neu gewählt und haben vielfach als "Frischlinge" noch gar keine Erfahrung. Die "alten Hasen" sind aber oft schon in der Schule engagiert, weil ihr Sprössling den Kindergarten im Sommer verlassen hat. Doch eine Verbundenheit mit Klein Lummerland gibt es noch, und so haben erfahrene Eltern bei der Organisation des neuen Projekts mitgeholfen.

Der Herbstbasar am 2. Oktober war ein voller Erfolg. Zwischen 14 und 16 Uhr gingen viele Kaufinteressenten in unseren Fluren auf Schnäppchenjagd. Wer Hunger bekam, konnte sich in der Cafeteria stärken. Dort gab es ein so leckeres Angebot, dass schon nach einer Viertelstunde der größte Teil des Kuchens verkauft war.

Der Reinerlös des Basars betrug 315,00 Euro und soll für das Außengelände verwendet werden.

Schon im Sommer hatten dort bei großer Hitze einige Eltern und der damalige Elternrat gemeinsam mit Partnern und Kindern einen Kräutergarten angelegt und Spielgeräte sowie Schuppen gestrichen. Wir befragten die aktuelle Elternratsvorsitzende Ines Claaßen und ihren Stellvertreter Ingo Peters darüber, warum Eltern sich so engagieren.

"Es ist für unsere Kinder. Die haben ja einige Jahre etwas davon. Und natürlich geschieht es auch für die anderen Kinder. Im Elternrat können wir etwas bewirken und den Alltag des Kindergartens positiv mitgestalten."

Wir freuen uns sehr, so engagierte Eltern zu haben und bedanken uns an dieser Stelle sehr herzlich bei ihnen.
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Braunschweiger Zeitung vom 21. Oktober 2010


In der Krippe spielt Behinderung keine Rolle
Hohenhamelner Kindergarten beteiligt sich an einem landesweiten Modellprojekt - Eltern Mut machen

Von Harald Meyer

HOHENHAMELN. Carolina ist gerne in Bewegung, am liebsten schaukelt und klettert sie: Das alles stellt den Blondschopf mit seinen 21 Monaten jedoch oft vor neue Herausforderungen - eine Silikonprothese ersetzt Carolina den linken Arm.

Das Mädchen besucht die Krippengruppe des evangelischen Kindergartens in Hohenhameln, Kreis Peine. Ihre Mutter Julia Zühlke ist dafür sehr dankbar: "Carolina ist die Attraktion in der Gruppe, weil die Kinder eine Silikonhand noch nicht gesehen haben und sie anfassen wollen." Die 37-Jährige freut sich, dass sich "die Kinder gegenüber Carolina noch nie abweisend verhalten haben - ganz im Gegenteil".

Julia Zühlke

"Die Kinder haben sich gegenüber Carolina noch nie abweisend verhalten - im Gegenteil."
Julia Zühlke, Mutter von Carolina

Diese integrative Betreuung von Krippenkindern mit und ohne Behinderung ist ein zweijähriges Modellprojekt des Landes: Die Hohenhamelner Einrichtung beteiligt sich daran wie landesweit elf andere Kindergärten, die dabei wissenschaftlich begleitet werden. Das Land finanziert unter anderem die zehn Stunden pro Woche, in denen sich die Heilpädagogin Kristina Bögershausen um Carolina kümmert.

Julia Zühlke will mit ihrem Schritt an die Öffentlichkeit anderen Eltern behinderter Kinder Mut machen, denn Hohenhamelns Kindergartenleiterin Martina Orwat weiß: "Manche Eltern wehren sich, die Behinderung ihres Kindes anzuerkennen, befürchten, dass ihre Kinder mit einem Stempel versehen werden, oder haben ein schlechtes Gewissen." Um beim Modellprojekt in die integrative Krippenbetreuung zu kommen, muss die Behinderung von einem Arzt festgestellt werden.

Martina Orwat findet deutliche Worte: Ihre Krippe könne diese integrative Betreuung für Carolina nur leisten, weil die Gemeinde Hohenhameln drei - statt vorgeschrieben zwei - Erzieherinnen eingestellt habe. Dazu komme die Heilpädagogin, wobei "die zehn Stunden pro Woche bei weitem nicht ausreichen", klagt Martina Orwat.
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Braunschweiger Zeitung, Beilage Peiner Nachrichten vom 21. Oktober 2010


Carolinas Arm weckt Neugierde
Hohenhamelner Kindergarten bietet integrative Betreuung für unter Dreijährige an

Leckere Torten und Kuchen in der Cafeteria

Fühlt sich wohl in der Krippe: Carolina (vorne, Zweite von rechts) auf dem Knie ihrer Mutter Julia Zühlke. Hinten von links: Heilpädagogin Kristina Bögershausen, Erzieherin Marike Seiffert, Pastor Hans Schweda, Kindergartenleiterin Martina Orwat und Rolf Bettels (Gemeinde Hohenhameln). Foto: Bode

Von Harald Meyer

HOHENHAMELN. Gerade schiebt Carolina ein paar Plastikstücke zwischen zwei Stangen - mit dem rechten Arm. Denn der linke Arm des Mädchens ist eine Prothese. In der Krippe des Hohenhamelner Kindergartens jedoch spielt das keine Rolle: Carolinas Behinderung weckt vielmehr die Neugierde der Kinder.

Die evangelische Einrichtung in Hohenhameln gehört zu den rund 100 Kindergärten, die sich am landesweiten Modellprojekt "integrative Betreuung in Krippen" beteiligen. Geplant ist, Erfahrungen zu sammeln, um 2013 eine solche Betreuung landesweit einzuführen.

Fast schon ein gewohntes Bild ist die gemeinsame Betreuung von Kindern mit und ohne Behinderung in Kindergärten. Das sei aber etwas ganz anderes als die Betreuung von Krippenkindern - also von unter Dreijährigen, vergleicht die Hohenhamelner Kindergartenleiterin Martina Orwat. Schon alleine aufgrund ihres Alters hätten Krippenkinder ganz andere Ansprüche als Kindergartenkinder. "Krippenkinder wollen krabbeln", sagt Martina Orwat mit Blick auf Carolina. Ihre Mutter Julia Zühlke aus Clauen bestätigt: "Manchmal überschätzt sich Carolina ein wenig."
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PAZ vom 21. Oktober 2010


[Titelseite]
Krippe ist Modellprojekt
HOHENHAMELN
. Die Kinderkrippe "Klein Lummerland" nimmt an einer niedersachsenweiten Studie teil: Dabei wird erforscht, wie behinderte Kinder in Krippen integriert werden können. Seit kurzer Zeit besucht ein Mädchen die Hohenhamelner Krippe, dem die linke Hand fehlt. » 15

[Seite 15]
"Klein Lummerland" wird Vorbild für ganz Niedersachsen
Modellprojekt in der Krippe: Erstmals Kind mit Behinderung integriert

Modellprojekt in der Krippe: Erstmals Kind mit Behinderung integriert Wie die Integration von behinderten Kindern in der Krippe funktioniert, wird derzeit in Hohenhameln erforscht. Die Kinderkrippe "Klein Lummerland" wurde vom Kultus- und Sozialministerium für eine Studie ausgewählt.
Julia Zühlke aus Clauen spielt mit ihrer Tochter Carolina. Dem Mädchen fehlt seit der Geburt die linke Hand, es trägt eine Silikon-Prothese. sur

HOHENHAMELN. Dass ihre Tochter Carolina einmal eine normale Kinderkrippe besuchen würde, hätte Julia Zühlke vor einem Jahr noch nicht geglaubt. Dem kleinen Mädchen fehlt von Geburt an die linke Hand, sie trägt eine Prothese aus Silikon.

Doch wenn Carolina mit ihrer Zwillingsschwester Alexandra durch die Krippe tobt, sieht man ihr das Handicap kaum an. "Carolina ist viel in Bewegung und für ihr Alter sehr selbstständig", sagt Kita-Leiterin Martina Orwat. Trotzdem brauche das Mädchen besondere Hilfe, wenn es etwa mit einer Hand Klettern oder Basteln wolle.

Dass behinderte und gesunde Kinder gemeinsam betreut werden, ist im Kindergarten in Hohenhameln längst Alltag. In der Krippe fehlte bisher jedoch das Personal - schließlich seien die Betreuerinnen rund um die Uhr mit Wickeln, Füttern und Trösten beschäftigt, sagt Orwat. "Wir hatten schon einmal ein behindertes Kind in der Krippe, konnten es aber nicht behalten", so die Kita-Chefin. "Es war einfach nicht möglich, das Kind mit zwei Betreuern zu versorgen. Jetzt ist es in einer heilpädagogischen Einrichtung."

Inzwischen finanziert die Gemeinde eine dritte Erzieherin für die Krippe, und das Land Niedersachsen bezahlt eine Heilpädagogin, die zehn Stunden pro Woche bei der Betreuung hilft. Denn "Klein Lummerland" wurde als eine von zwölf Krippen für eine Studie des Kultus- und Sozialministeriums ausgewählt. Zwei Jahre lang wird das Modellprojekt wissenschaftlich begleitet, Carolina wird zum Forschungsgegenstand. Die Ergebnisse sollen laut Orwat in ein Gesetz zur integrativen Betreuung in Kinderkrippen einfließen. sur

HINTERGRUND: Gemeinde unterstützt Projekt

"Ohne die Unterstützung der Gemeinde könnten wir uns nicht an dem Modellprojekt beteiligen", sagt Kita-Leiterin Martina Orwat. 20.000 Euro pro Jahr gibt Hohenhameln für die dritte Betreuungskraft in der Krippe aus. Und wenn das Projekt in zwei Jahren ausläuft, könnten nochmals 12.000 Euro für die Stelle der Heilpädagogin dazukommen. Laut Rolf Bettels von der Gemeinde ist das eine grundsätzliche Entscheidung für mehr Qualität in der Bildung. Nach Orwats Meinung müsste aber noch mehr getan werden: "Die zehn Stunden, in denen die Heilpädagogin da ist, reichen hinten und vorn nicht", sagt sie. sur
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Wochenspiegel vom 21. Oktober 2010


Ev. Kita Klein Lummerland: Emma II erstrahlt in neuem Glanz

Emma II erstrahlt in neuem Glanz

Unser stellvertretender Elternrats-Vorsitzender Ingo Peters ist von Beruf Ingenieur im Automobilbereich. Nach dem, was er uns erzählt hat, war seine Berufswahl nur konsequent, denn schon als kleiner Junge konnte er nicht ertragen, wenn er nicht wusste, was hinter der Außenhülle eines Gegenstandes war. Deshalb hat er alles auseinander genommen, was ihm nur in die Finger kam. Irgendwie ist das noch heute so. Vor kurzem hat er - nur so zum Spaß - eine elektrische Zahnbürste in ihre Einzelteile zerlegt.

Von Herrn Peters großer Leidenschaft haben wir [kürzlich] sehr profitiert und sind von Herzen dankbar. Emma II, eine Holzlokomotive zum Reinsetzen, die uns die ehemaligen Kita-Kinder Christoph und Markus Beckert vor Jahren geschenkt hatten, musste ihrem harten Einsatz auf unserem Spielgelände Tribut zollen. Sie war inzwischen so mitgenommen, dass wir sie eigentlich ausrangieren wollten. Aber nicht mit Herrn Peters! Er bot sich an, Emma II zu reparieren.

Die richtige Zeit dafür war für ihn sein Urlaub. Kaum zu Hause bei Familie Peters angekommen, wurde Emma II sofort auseinander genommen und - weil es drinnen so schlimm aussah - total entkernt.

Zwei Tage sollte die Reparatur dauern - fünf sind am Ende daraus geworden, denn je weiter sie fortschritt, desto mehr Ideen kamen dem Restaurator, die er unbedingt verwirklichen musste.

Seine Ehefrau bewies große Geduld ("Wir hätten genug im Garten zu tun!"), und seine kleine Tochter Leonie unterstützte tatkräftig den Zusammenbau und drehte selbst Schrauben ein.

Am Schluss sah Emma II nicht nur äußerlich prächtig aus - rot mit weißer Schrift! -, sondern besitzt nun auch einen richtigen Schornstein und eine große Glocke, die man vom Fahrerhaus aus mittels Fußpedal läuten kann. Emma II ist so schön geworden, dass Leonie sie gar nicht wieder hergeben mochte und erst überredet werden musste.

Zurück in Klein Lummerland, stürzte sich sofort ein Knäuel von Kindern auf die Lok. Derzeit tut sie ihren Dienst im Eingangsbereich auf dem Flur, ein Schmuckstück, das ins Auge fällt!
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Info auf der Seite "Aktuelles" vom 23. Oktober 2010


Helga Schröter geht in den Ruhestand

Helga SchröterPastor Schweda verabschiedete unsere Mitarbeiterin Helga Schröter in den Ruhestand. Vierzig Jahre lang hat sie die Kindertagesstätte begleitet, zunächst im alten Gebäude am Dehnenweg, seit 2000 in "Klein Lummerland" am Pfannteich. Zuletzt arbeitete sie in unserer Ganztagsgruppe. Viele Eltern der jetzigen Kita-Kinder kannte sie bereits als Knirpse vom Dehnenweg. Wir wünschen ihr für ihren Ruhestand alles Gute und sagen Dank für den geleisteten Dienst.
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Wochenspiegel vom 29. Oktober 2010


Haus am Pfingstanger: Besuch vom Kindergarten "Klein Lummerland"

Besuch vom Kindergarten "Klein Lummerland"Am Montag, 18. Oktober, besuchte der Kindergarten "Klein Lummerland" mit Frau Fette das "Haus am Pfingstanger".

Es wurden Herbstlieder gesungen und speziell ein Lied über Äpfel, denn die Kinder hatten eine "Zaubermaschine" mitgebracht.

Eine Apfelschäl- und Schneidemaschine. Damit schälte jedes Kind einen Apfel für die Senioren, der auch schon in Scheiben geschnitten war.

Danach wurde gemeinsam Obst und Gemüse erraten. In einem gelben und grünen Kreis musste jeweils Obst oder Gemüse zugeteilt werden.

Frau Fette hat auch hier und da ein wenig geholfen und so fand doch alles den richtigen Platz.

Beim gemeinsamen Lied: "Kein schöner Land" von Jugend und Senioren haben auch die Pflegerinnen Frau Nadine Hagemann, Frau Maja Zöllner und Frau Nadine Höft stimmlich überzeugt. Mit einem Schlusslied und Händeschütteln bei jedem Bewohner verabschiedeten sich die Kinder und fuhren wieder in ihr "Lummerland".
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Wochenspiegel vom 11. November 2010


Ev. Kindertagesstätte Klein Lummerland: Humorvolle Raumpflegerinnen

Christine, Petra und Rita - humorvolle Raumpflegerinnen"Klein Lummerland" beschäftigt drei Raumpflegerinnen: Petra schon seit über zwanzig Jahren und Christina sowie Rita bereits als zweite Generation. Sie führen nämlich den Job ihrer Mütter weiter.

Die Arbeit ist körperlich anstrengend: "Nach den Sommerferien tun uns am ersten Tag die Armmuskeln und der Rücken weh!" Warum sind die drei Damen dennoch im Kindergarten und nicht bei einer Firma oder im Büro? Ihre Antwort: "Anderswo ist es vielleicht leichter, aber auch langweiliger. Hier erlebt man was!

Wir trinken nachmittags Kaffee in der Ganztagsgruppe. Die Kleinen kennen uns gut. Sie wollen eingebunden werden und auch mitputzen. Denn dann schneit es oft Schaum, und danach zu pusten macht ihnen allen einen Riesenspaß. Sie wollen auch mal getröstet und gedrückt werden und merken es, wenn wir Urlaub machen und längere Zeit nicht da sind.

Es geschieht auch Unerfreuliches, etwa dass die Klospülung nicht betätigt wird oder Jungs - meist sind es zukünftige Schulanfänger - ihr kleines Geschäft in die Toilettenbürstenhalter erledigen."

Unsere Raumpflegerinnen sind voll in den Kindergartenalltag integriert. Sie schätzen es, eigenständig arbeiten und auch selbst Reinigungsmittel und -geräte disponieren zu können. Sie verstehen sich gut, sprechen sich untereinander ab und vertreten sich.

Obwohl die drei Damen sehr umgänglich sind, verstehen sie bei Konfetti in der Faschingszeit keinen Spaß: "Das dauert so lange, bis es weg ist. Man saugt, und es scheint nicht weniger zu werden. Für jeden Punkt muss man sich bücken. Blaues Konfetti färbt besonders schlimm. Es dauert Tage, bis die Farbe endlich ab ist. Genauso schlimm ist Styropor. Die Kügelchen laden sich auf und kleben überall fest."

Christina, Petra und Rita haben trotzdem Spaß an ihrer Arbeit, und ihr Humor ist nicht saisongebunden. Wenn es eine Dienstkleidung gäbe, dann sollte sie wohl ungefähr so wie auf dem Foto aussehen.
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PAZ vom 16. November 2010


Geschenke für Kinder in Afrika
"Weihnachten im Schuhkarton": Hohenhamelner schicken Päckchen ab

HOHENHAMELN. Die evangelische Kindertagesstätte Klein Lummerland hat sich zum ersten Mal an der Aktion "Weihnachten im Schuhkarton" beteiligt, die Kartons mit Geschenken in Entwicklungsländern verteilt.

"Dadurch soll armen Kindern zu Weihnachten eine Freude bereitet werden", erklärt Kita-Leiterin Martina Orwat. In den Päckchen befinden sich neben Spielsachen und Süßigkeiten auch Kleidung, Schulbedarf und Hygieneartikel. Deutscher Koordinator der Aktion ist der Verein "Geschenke der Hoffnung" in Berlin. Er ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Missionarische Dienste im Diakonischen Werk der Evangelischen Kirche. Seine Wurzeln hat er in der 1950 gegründeten, weltweiten Arbeit der "Billy Graham Evangelistic Association", erklärt Orwat.

Die Schuhkartons hatten die Erzieherinnen gemeinsam mit den Kindern gepackt. Mit dem Handwagen wurden sie zur Annahmestelle bei der Geschenkvitrine gebracht. Auf die Frage, wohin die Päckchen verschickt werden sollen, antworten die Jungen und Mädchen sofort: "Nach Afrika, zu den armen Kindern!" sur

"Weihnachten im Schuhkarton": Mit dem Handwagen ging es zur Annahmestelle

"Weihnachten im Schuhkarton": Mit dem Handwagen ging es zur Annahmestelle. Foto: privat
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Doppel-Spitze 12/2010


Neues Sonnensegel für den Kindergarten Kl. Lummerland

Neues Sonnensegel für den Kindergarten Kl. Lummerland

Nun ist es geschafft. Nachdem bereits im Juli dieses Jahres ein neues Sonnensegel für den Kindergarten Klein Lummerland in Hohenhameln geliefert wurde, konnte das Sonnensegel in diesem Monat nun aufgestellt werden, nachdem die Pfähle vom Bauhof Hohenhameln vorschriftsmäßig einbetoniert wurden. Das zumindest aus Kinderaugen riesige Sonnensegel überspannt einen kompletten Sandkasten und schützt die Kinder so im Sommer vor Hitze und Sonnenbrand. Aber auch jetzt in den Herbst- und Wintermonaten kann das Sonnensegel bereits sinnvoll genutzt werden. Es lässt sich nämlich an seinen 4 Pfählen beliebig in der Höhe verstellen und kann so auch als Schutz gegen den unbeliebten Missbrauch des Sandkastens als Katzenklo benutzt werden. Finanziert wurde das Sonnensegel zur Hälfte vom Einnahmeerlös des diesjährigen Frühjahrbasars, der jährlich zweimal im Kindergarten Klein Lummerland stattfindet. Die andere Hälfte wurde freundlicherweise vom Kraftwerk Mehrum gesponsert. Auf diesem Weg nochmals vielen Dank für diese großzügige Spende! Der Elternbeirat des Kindergartens sammelt auch schon wieder für die nächste größere Anschaffung, die von allen Kindern gleichermaßen nutzbar sein soll. Von dem Erlös des bereits stattgefundenen Herbstbasars sowie des kommenden Frühjahrbasars ist die Anschaffung eines neuen Wasserspiels für den Außenbereich angedacht.

Der Elternbeirat freut sich daher schon besonders auf den nächsten Basar und hofft auf einen großen Besucherandrang.